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Funkverkehr in den VTGs – Wie verhalte ich mich?

Funkverkehr in den VTGs – Wie verhalte ich mich?

Muss ich mich am Funkverkehr in den VTGs beteiligen?

Irgendwann hat jeder Segler ihn in der Tasche: Du hast Deinen Funkschein und kannst im Schlaf Notrufe absetzen. Mayday, PanPan und Securité sind für dich keine Fremdwörter mehr. Den Kanal 16 und den roten Knopf findest du blind.

 

Funkgerät-Furuno-fm-4800

Was ist aber mit den ganzen anderen Funktionen am UKW-Funkgerät?

Ich gebe es gerne zu: Ich hatte den Funkschein frisch in der Tasche und als die nächste Segelsaison wieder anfing, hatte mein Siebhirn alles vergessen. Jahrelang ruhte ich mich auf den Status einer „nur Mit-Seglerin“ aus, und verließ mich auf andere. Irgendeiner wird wohl damit umgehen können. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich mit immer kleineren Crews unterwegs war. Schließlich segelte ich hauptsächlich double handed, und das bedeutete auch die direkte Auseinandersetzung mit dem Funkverkehr.

Wieso ist das UKW-Funkgerät nützlich?

Natürlich kann man auf Kanal 16 auch Infos über die jeweiligen Wettervorhersagen auf den relevanten Kanälen erhalten. Wichtig ist „die Quatsche“ vor allem in stark befahrenen Seegebieten und VTGs wie vor Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen oder im Englischen Kanal. Inzwischen beherrsche ich die „Funk-Sprache“ und mache mir einen Spaß daraus, jede Dienststelle bei Eintritt in ein Fahrgebiet über mein Eintreten in ihr Territorium zu informieren. Siehe da, die diensthabende Funker in den Traffic Control Centern sind für diese Information dankbar, vor allem bei Nebel oder Nachts. Sie prüfen meinen Standort und teilen mir ggf. CPA´s (closest point to approach) zu anderen Fahrzeugen mit. Diese CPA´s sehe ich natürlich auf meinem Bordrechner auch, aber es ist immer beruhigend zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, die die Situation beobachtet.

maas-approach
Abb. 1
VTGs-rotterdam
Abb. 2
wandelaar-approach
Abb. 3

Funkverhalten am Beispiel VTG Maas und Wandelaar Approach

Wie gehe ich also vor? Nehmen wir mal das Beispiel von unserer Fahrt von Ijmuiden nach Boulogne-sur-Mer. Da Jan und ich uns immer Strecken vornehmen, die auch mindestens eine Nachtfahrt beinhalten, haben wir beide Nachts Wache. All Hands on Deck, jedenfalls in VTGs.

Auf Abbildung 1 und 2 siehst du zwei alte Tracks auf iSailor, auf dem einen Track queren wir das VTG tagsüber vorschriftsgemäß im 90°-Winkel. Da es hell war und die Sicht hervorragend, haben wir uns nicht angemeldet. Der zweite Track geht quer durch Maas Centre, ein Gebiet außerhalb des VTGs, aber mit vielen Pilot-Schiffen, die die Lotsen an oder von Bord der Containerschiffen bringen oder holen. Viel Bewegung also – manche rasen mit Höchstgeschwindigkeit durch dieses Gebiet, manche liegen einfach nur rum (bei 0,5 kn Speed immer noch in Fahrt befindlich) und warten auf Einsatz. In der zweiten Abbildung siehst du einen kleinen Haken im unteren Track. Die gleiche Situation mit Kursänderung ist auf dem 3. Bild zu sehen. In beiden Fällen waren wir Nachts mit verminderter Sicht unterwegs.

Wie gehe ich vor?

Ich suche auf der Karte das zuständige Control Center. Auf Bild 3 war das z. B. Wandelaar Approach auf VHF 60. Siehe Bild 3 unten. Ich notiere mir einen Punkt, woher ich komme, das können Koordinaten sein oder eine Untiefentonne in diesem Fall. Ich notiere meinen Kurs, die Geschwindigkeit (das sehen die zwar auch alle, aber es fühlt sich professionell an :-)) und wohin ich will. Also wo ich das Gebiet verlassen will. Ich gehe auf Kanal 60.

ICH: Wandelaar Approach for Roaring Forty. (Ganz gelassen und 1x reicht: Bitte nicht 3x, das ist peinlich – mein Heimvorteil ist hier übrigens die niederländische Sprache, aber es geht auch auf Englisch)

WA (meldet sich sofort auf niederländisch – sinngemäß): Roaring Forty – Wandelaar Approach, guten Abend, sprechen Sie.

ICH: Wir sind ein Fahrzeug unter Segel ohne Motoreinsatz. Ich komme jetzt nördlich der Untiefentonne OHR2 in Ihr Gebiet, behalte den Kurs bei und möchte südlich des VTGs Richtung Calais.

WA: Überhaupt kein Problem, ich sehe da keine Schwierigkeiten. Fahren Sie Ihren Kurs fort.

ICH: Vielen Dank und gute Wache

WA: Gute Fahrt.

—  Etwas später haben wir ihn wieder angefunkt, weil uns der lange Schlag durch diesen Knotenpunkt im VTG zu unsicher schien. —

ICH: Wandelaar Approach for Roaring Forty.

WA: Roaring Forty sprechen Sie.

ICH: Wir nähern uns bei Westhinder das VTG Kreuz und würden gerne bei Fairy Banks den Kurs ändern und das Fahrwasser in Richtung Untiefentonne Bergues Bk-N kreuzen. Sehen Sie ein Problem?

WA: Kein Problem, all clear

Maas Control

Der kleine Haken auf der 2. Abbildung ist entstanden, nachdem wir ein entgegenkommendes Fahrzeug hatten und das CPA immer kleiner wurde. Wir wussten aus dem Funkverkehr auf dem Kanal, dass das Fahrzeug ein Schlepper war, der sich ebenfalls angemeldet hatte. Der Funkverkehr unterschied sich nur von unserem Standard-Vorgehen, weil wir nach der Anmeldung vom Control Center darauf aufmerksam gemacht wurden, dass das entgegenkommende Fahrzeug ein Schlepper ist mit 2 Schuten à 400 Meter! Wir sollten den Motor anmachen und sehen, dass wir Platz machen. Das sieht man auf dem Plotter natürlich nicht, eventuell wenn man einen Radar an Bord hat. Wir haben daraufhin mit dem Schlepper Kontakt aufgenommen.

ICH: Schlepper XYZ for Roaring Forty

— keine Antwort —

ICH: Schlepper XYZ for Roaring Forty

Schlepper: Roaring Forty Schlepper XYZ

ICH (auf niederländisch): Wir sind ein Fahrzeug unter Segel ohne Motoreinsatz, xx nm östlich von Ihnen. Haben Sie uns auf Ihrem Bildschirm?

Schlepper: Ja ich habe Sie. Unser CPA zeigt xx nm. Wir sind auf Kollisionskurs. Beachten Sie, dass ich 2 Schuten von je 400 m hinten dran habe. Ich kann nicht ausweichen, das kostet mich eine Stunde.

ICH: Wir können anluven und mit Kurs 180° das Fahrwasser verlassen, wäre das eine Option? (Keine Panik und immer freundlich)

Schlepper: Das sieht gut aus, dann haben wir kein Problem.

ICH: Vielen Dank und gute Wache

WA: Gute Fahrt.

So einfach ist das.

Anschließend habe ich das Control Center auch noch über unsere Kursänderung informiert, obwohl die alles mithören. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie diese Informationen dankbar annehmen. Der Ton fällt deutlich unangenehmer aus, wenn man sich nicht meldet. Wir sind auch schon mal für alle auf den Kanal hörbar zur Sau gemacht worden, weil wir quer durch ein Pilot-Gebiet (Lotsen) gesegelt sind.

Am nächsten Tag sind wir entspannt um das Cap Gris Nez gesegelt und nach Boulogne eingelaufen. Natürlich hatten wir den Zoll auch mal wieder an Bord und dafür ist das Funkgerät auch gedacht 🙂 Der Zoll kommt uns gerne besuchen. Total nervig … Wer das mit uns üben möchte, findet hier bestimmt einen passenden Törn.

Zoll an Bord

Einfahrt BoulogneBoulogne bei Ebbe

Neuigkeiten von Roaring Forty –

Neuigkeiten von Roaring Forty –

Segeln mit Roaring Forty: Wir verlängern die Segelsaison auf den Kanaren!

Es scheint eine Tradition zu werden, dass unsere Class 40 Roaring Forty Ende Oktober gen Süden segeln will. 2016 sollte es mit Jan Hamester einen Rekordversuch nonstop um die Welt geben. Der Versuch endete 2 Monate später jäh mit einer Entzündung am Bein. Eine angehende Sepsis zwang zur Aufgabe vor Cabedelo in Brasilien. Das Bein wurde gerettet, Jan ist inzwischen wieder in Deutschland, auch wenn sein Gesundheitszustand noch nicht optimal ist.

Was ist mit Roaring Forty seitdem passiert?

2017 war gesundheitlich ein durchwachsenes Jahr, aber immerhin mit viel gesegelten Meilen, denn die Roaring Forty musste wieder zurück nach Deutschland. Mai 2017 sind wir von João Pessoa am Rio Paraiba zu den Azoren gesegelt (Beitrag vom 20.06.2017). Nach einer kurzen Pause in Deutschland haben wir Roaring von den Azoren über Brest und durch den Englischen Kanal nach Glückstadt gesegelt. Hier kannst du das Video dazu ansehen.

2018 steht im Zeichen des Refits. Immer noch. Denn die Roaring Forty soll als Ausbildungsschiff eingesetzt werden. Kein einfaches Unterfangen, wenn man für die notwendige Zulassung (SeeBG) bei Null anfangen muss. Das Schiff hat nämlich kein CE-Zeichen. Aber das hält uns nicht davon ab, die Zulassung trotzdem voranzutreiben. Auch wenn wir (oder eher ich) uns aufgrund von Behördenwillkür manchmal am Rande des Wahnsinns befinden.

Roaring Forty U Schiff neu

Was wurde an der Roaring Forty gemacht?

Im Mai wurde das Thema Nachzertifizierung angegangen und wir haben mithilfe des Ingenieurbüros H-PMC und der Yachtwerft Glückstadt unter Aufsicht der Dienststelle Schiffssicherheit eine Minimalkrängung durchgeführt. Die anschließenden Berechnungen waren wohl nicht einfach, gaben uns aber die Möglichkeit in Ruhe das Schiff aus dem Wasser zu holen und das Unterwasserschiff komplett abzuschleifen und neu aufzubauen.

Einzelne Gewerke:

  • Unterwasserschiff, Kiel, Ruderblätter komplett abgeschliffen
  • Stellen am Kielflansch neu laminiert
  • Unebenheiten ausgespachtelt
  • Ruderblätter hinten oben mit Epoxy Laminat an einigen Stellen ausgebessert (Beschädigungen von der Ankerkette)
  • Geschliffen, geprimert mit Nautix HPE
  • Wieder geschliffen, zwei Schichten A9 Speed Fluo auf Ruderblättern und Kiel
  • Zwei Schichten Nautix A4 Formula+
  • Beschädigungen und Dellen am Rumpf ausgespachtelt, geschliffen, geprimert, geschliffen und neu gestrichen, geschliffen, neu gestrichen, usw
  • Beschädigte Kante (Spoiler) am Heck mit Epoxymatten neu aufgebaut, geschliffen, geprimert, geschliffen und neu gestrichen
  • Beschädigungen Genakkerbaum ausgespachtelt, geschliffen, geprimert, geschliffen und neu gestrichen
  • Hydrogenerator wird wieder am Heck angebracht

An Deck neu:

  • Signalfarbe orange an Deck neu gestrichen
  • Neues laufende Gut von Lyros
  • Wasserauslässe (Wasserbalast) neu befestigt und laminiert

Im Schiff neu:

  • Victron Ladegerät eingebaut
  • Neues UKW-Gerät von Foruno mit Notstrombatterie
  • Neues Navtex-Gerät
  • Neuer Bordcomputer mit Seekarten, Wetterdaten
  • Heizung Planar 2D eingebaut
  • Mobile Kühlbox auf 12 V
  • Fast alle Teile am Lombardi Motor ausgetauscht wie Wasserpumpe, Zahnriemen, Keilriemen, alle Filter, Spannrolle
  • Venus Wasserauffangbehälter und Schläuche ausgetauscht
  • AIS und GPS-Kabel und Antennen
  • Autopilotfehler behoben
  • Schaltung gewartet

Warum hat das jetzt so lange gedauert?

Paul-Posch-am-GennakerbaumWir haben fast alles selbst gemacht, mit Paul Posch, unserem „Bootscaptain“ und angehendem Skipper am Boot gearbeitet und gefühlt die meiste Zeit mit schleifen am Unterwasserschiff und Schichten streichen verbracht. Dazu kommen lange Wartezeiten auf Handwerker (es gibt definitiv einen Mangel), Ersatzteile für den Motor und Verzögerungen bei der Abnahme. So wurde z. B. unser Navtex-System via iCom-Gerät und Bordcomputer nicht akzeptiert (obwohl es mehr kann und bei anderen Schulschiffen abgenommen wurde) und es musste schnell ein standard Navtex-Gerät her. Schiffbesitzer kennen das: So ein Schiff ist ein Fass ohne Boden. Oder eine Geldvernichtungsmaschine, wie eine Ehefrau von einem Schiffsbesitzer es mal formulierte.

 

Hamburg – Kanaren (fast) non stop. Warten auf das richtige Wetterfenster

Jetzt freuen wir uns aber auf den nächsten Winddreher, der am Samstagabend für NO sorgt :-)! Sonntag, spätestens Montag kann es von Glückstadt nach Scheveningen losgehen. In Scheveningen stellen wir unsere Roaring Forty einer bekannten Segelschule vor und dann geht’s ab nach Brest. Brest wird noch mal als Zwischenstopp für das richtige Wetterfenster der Biskaya-Überquerung genutzt und für den letzten (hoffentlich nicht allerletzten :-)) Einkauf. Von Brest geht es dann direkt zu den Kanaren. Eventuell nehmen wir Madeira noch mit, kommt auf den Wind an. Wie immer.

Mit dabei: MUSTO – Wir testen Musto BR2 und Musto MPX

Damit wir dir beim Kauf deiner neuen Segelbekleidung in Zukunft weiterhin optimal beraten können, werden wir mal wieder testen. Mit dabei sind Musto BR2 und Musto MPX, außerdem einige erste Schichten und Zwischenlayer. Wir werden berichten!

Wie könnt Ihr uns folgen?

Natürlich auf Marine Traffic oder auf unserem Yellow Brick Blog:

YB-Tracker


 

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Yachtwerft Glückstadt bedanken, die mit stoischer Gelassenheit meine Planänderungen zur Kenntnis nehmen mussten. Ich verstehe, dass die Werft gerne unkomplizierte, solvente Kunden hat und meine Erscheinung Stirnrunzeln erzeugt. Ich kann es ihnen nicht übel nehmen 🙂 Insbesondere bedanke ich mich bei den Mitarbeitern der Werkstatt, die uns immer geholfen und Geräte ausgeliehen haben. Von der Schleifmaschine über die Stichsäge bis zur Flex. Ups, das dürfte der GF vielleicht nicht gefallen. DANKE!

 

Offshore segeln auf Rennyachten – Inspirationen für Frauen

Offshore segeln auf Rennyachten – wo sind die Langstrecken-Seglerinnen?

Women Offshore YouTubeHeute nehme ich den Women Offshore- Facebook-Beitrag von der Helga Cup-Gruppe als Anlass für meinen Oster-Post :-)! Nachdem ich mich durch den Helga Cup persönlich davon überzeugen konnte, dass es in Deutschland sehr viele Frauen gibt, die sich für Offshore segeln interessieren, habe ich mir als begeisterte Langstrecken und Regatta-Amateur-Seglerin zum Ziel gesetzt, diese Zielgruppe zu vereinen, zu fördern und zu unterstützen. Wenn Euch das Video aus dem Beitrag anspricht, seid Ihr ab heute hier richtig! Informationen über die Storm Trysail Foundation findet Ihr weiter unten.

In dem Women Offshore Video von der Strom Trysail Foundation bekommst Du:

  • Ratschläge von einigen der erfahrensten Frauen im Offshore-Yacht-Rennsport
  • Wie man in die Szene hineinkommt
  • Informationen über die Herausforderungen, die damit verbunden sind
  • Infos über Missverständnisse in Bezug auf Können, Sicherheit, Komfort
  • Tipps zur richtige Vorbereitung sowie
  • Erfahrungsberichte über die Freuden des Blauwassersegelns

 

Seglerinnen im härtesten Rennen um die Welt

Beim härtesten Rennen um die Welt, dem Volvo Ocean Race sind in diesem Jahr 23 Frauen dabei. Viele davon sind Segel Olympioniken, aber viele kommen auch aus der Mini Transat- oder Class 40 (Transat Jacques Vabre)-Szene wie Justine Mettraux und haben Erfahrung auf schnelle Rennyachten mit Doppelrudern.

Willst Du auch diesen Speed spüren und das offshore Segeln auf solchen Yachten erleben? Dann helft mit und lasst uns eine Plattform für Offshore Frauen schaffen, denn wir haben das passende Boot!

Um für Eure Wünsche ein passendes Angebot zu entwerfen, habe ich eine Umfrage erstellt:

Storm Trysail Foundation

Die Storm Trysail Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung der Ausbildung junger Segler, der Sicherheit von Jugendlichen auf See und des internationalen Regattasports auf Big Boats verschrieben hat. Sie schließt die Lücke zwischen dem Erlernen des Segelsports und dem Werdegang zum versierten Blauwassersegler oder Langstreckensegler durch ein nationales Programm von Veranstaltungen, wie z.B. Junior Safety at Sea Seminare und Big Boat Racing.

Wie John Fisher, Präsident der Storm Trysail Foundation, schon sagt: „Wir erkennen, dass die Zahl der Frauen, die Offshore-Rennen oder Blauwasserfahrten unternehmen, enttäuschend gering ist. In einer Zeit, in der viele Big Boat-Regatten eine abnehmende Beteiligung verzeichnen, ist alles, was wir tun können, um mehr Menschen zu ermutigen, dorthin zu kommen, von entscheidender Bedeutung…“. Okay, solche Bedenken könnten natürlich von Sponsoren getrieben sein, die um Ihre Werbeflächen fürchten, aber ich finde, wir können das Gegenteil beweisen!

Die richtige Segelausrüstung

Jeder erfolgreiche Segeltörn steht und fällt mit der richtigen Segelbekleidung. Schaut auf unserer Seite vorbei, wenn Ihr Euch neu ausstatten wollt. Demnächst veröffentlichen wir auch noch eine extra Shop-Seite für Segelbekleidung: segelbekleidung-kaufen.shop

 

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Team Ocean60 goes Helga Cup!

Helga-Cup-Logo

Die verrückte Idee mit dem Helga Cup …

Ich muss zugeben, je älter ich werde, umso kälteempfindlicher bin ich. Vor einigen Jahren hat mir die gefühlte Segeltemperatur gar nichts ausgemacht, heute würde ich behaupten, unter 2-stelliger Außentemperatur nicht mehr segeln zu wollen. Mir wird schon kalt, wenn ich darüber schreibe. Dann kümmere ich mich lieber um die Planung und Vorbereitung der Saison. Womit ich auch schon beim Thema bin:

Denn Team Ocean60 goes #Helga Cup!

Als Sven Jürgensen vom NRV die Idee hatte, eine Kielbootregatta nur für Frauen auf der Alster zu veranstalten, war ich gleich Feuer und Flamme. Ich habe mich, ohne Crew zu haben, schon mal unter Team Ocean60 gemeldet und war damit das 17. Team. Yeah, Team Ocean60 goes Helga Cup! In Oktober 2017 hatten für diese Regatta am ersten Juni-Wochenende 41 Crews gemeldet. Inzwischen sprengt der Zuspruch den Rahmen und sind 79 Team mit jeweils 4 Frauen gemeldet! Wo kommen diese Frauen plötzlich alle her??? Wir freuen uns jedenfalls über diese Dynamik im Frauensegeln und ich versuche mich (inzwischen mit Crew) wenigstens schon mal „theoretisch“ vorzubereiten. Letztes Wochenende haben wir mit ca. 140 Mädels am ersten Regattaworkshop teilgenommen und wollen jetzt endlich aufs Wasser! Also … nicht unbedingt jetzt, wie gesagt, erst ab +10° C … Frauencrews, die Interesse an Trainings haben, können mit dem mehrfachen Streamline-Matchrace-Meister Jan Hamester trainieren.

 

helga-cup-regatta-workshop

Interessant ist, das die Wettfahrten gemischt mit J70 und Seascape 24 gesegelt werden. Die Seascape 24 hat ebenso wie unsere Pogo1 ein angehängtes Doppelruder und „etwas“ mehr Segelfläche als andere Kielboote in dieser Größenordnung. Wie die Pogo1 kann man die Seascape 24 zu den Open Class-Booten einordnen. Hier kannst du dir die Pogo1 in Aktion ansehen.

Die Yacht hat schon einige Artikel zum Helga Cup veröffentlicht und ganz aktuell hat das FloatMagazin die Rookie Crew vorgestellt.

Pogo1 auf der Elbe segeln und mit Class 40 Gezeitensegeln nach Helgoland

Wir haben uns entschlossen, einige feste Termine ab Mai im Buchungsportal zu stellen. Diese Trainings werden dann auf jeden Fall durchgeführt, wie es in jeder Segelschule oder beim Chartern üblich ist. Im März werden wir die Schiffe wohl nicht ins Wasser bekommen, es gibt ja noch einiges zu tun. In April ist die Wahrscheinlichkeit schon größer, da bieten wir noch einmal Termine auf Zuruf an.

Mirjam

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Roaring Forty wieder in Deutschland – Class 40´s in Glückstadt

Mal eben Aktion von den Azoren bis Glückstadt glücklich abgeschlossen

Wir haben es geschafft, die Roaring Forty liegt im Hafenbecken vor der Yachtwerft Glückstadt und gluckert zufrieden. Ein paar Meter entfernt liegt eine weitere Class 40, die Croix du Sud von Henrik Masekowitz. Auch wenn die Rücküberführung der Roaring Forty einen traurigen Hintergrund hat, sind wir froh sie heile wieder in Glückstadt zu haben. Insgesamt ist sie jetzt seit Jan´s Start im November 2016 in 10 Monaten 10.000 Seemeilen gesegelt, und davon konnte ich 5.000 mitsegeln. Wäre ich sonst auch nie zu gekommen. Ich sehe das positiv 🙂

Auf der Facebook-Seite von Roaring Forty findet Ihr ein Zusammenschnitt der Reise: https://www.facebook.com/roaringforty/

teamocean60-roaringforty-hortateamocean60-roaringforty-bretagneteamocean60-roaringforty-cherbourgteamocean60-roaringforty-tonne8

Speedsegeln von den Azoren bis in die Elbe

Nachdem wir den ersten Teil von Brasilien auf die Azoren in Mai schon absolviert hatten, ging es jetzt im Juli/August weiter von Horta in die Elbe. Den erhofften Speed haben wir nicht so oft erleben können, da dieser Sommer uns divenhaft ihre ganze Unbeständigkeit und Windlosigkeit bescherte. Gerade vor der belgischen Küste schlief der Wind Abends ein und trieb uns fast rückwärts zwischen Sänden und VTG. Wir mussten hin und wieder für die letzten 20 Meilen zum nächsten Hafen motoren. 

Wie geht´s weiter?

Die Roaring Forty wird sukzessive überholt und für die nächste Saison fit gemacht. Außerdem kümmern wir uns um die BG-Abnahme. Wir werden sie in den kommenden Monaten (ja, auch im Winter) für Helgoland-Törns anbieten, weil die sich super als Segeltrainings im Tidengewässer und als Schwerwetter-Törns eignen. Der Törnplan wird also demnächst überarbeitet. 

Azoren – Ein traumhaftes Segelrevier

Azoren: Roaring Forty bereit für das letzte Stück Heimweg

class40 regatta les sables-hortaWir haben einen Bordreporter an Bord :-)! Paul Posch verbringt seinen Urlaub auf der Roaring Forty in Horta hält uns auf dem Laufenden:

“Seit über einem Monat ist unsere Roaring Forty jetzt schon Gast in der Marina da Horta auf der Azoreninsel Faial. Nach über einem halben Jahr durchgehend im Wasser hatte sie nun doch etwas Pflegebedarf, dem ich hier als mehrwöchiger „Hafenkapitän“ gerne nachgekommen bin. Nach zwei Wochen Leben und Arbeiten an Bord in Horta ist Roaring Forty nun bereit für die anstehende Reise zurück nach Deutschland.

Les Sables d´Olonne – Horta – Les Sables d´Olonne

Horta ist derzeit auch Etappenziel im Les Sables to Horta Race, einer Class 40 Regatta von der französischen Seglerhauptstadt Les Sables d’Olonne nach Horta und Ende der Woche wieder zurück. Ein Hafen voller Class 40 Yachten also, darunter auch unser Schwesterschiff Fuji aus Finnland, in dem Roaring Forty zur Abwechslung mal nicht weiter auffällt, sich aber dennoch von ihrer besten Seite präsentieren kann!

Die Class 40s starten am Freitag in die nächste Runde und bald darauf wird auch Roaring Forty den Heimweg antreten um dann wieder in die Elbmündung einlaufen zu können.

Für das Team grüßen aus Horta, RF und PP” (Paul Posch).

roaring-forty-horta

Brasilien – Azoren: Roaring Forty rollin´ home

News von Roaring Forty

Roaring Forty Ansteuerung Azoren

Mit fast dreimonatiger Verspätung, bedingt durch die Entzündung und OP an Jan´s Bein, liegt die Roaring Forty jetzt in Horta auf den Azoren. Bald geht´s weiter nach Frankreich. Ab sofort gibt es von dort Törns zum vergünstigten Preis!

Kalmen und Flauten auf dem Atlantik

Wir hatten mit ihr eine einmalig schöne Reise, die durch Flautenzonen südlich der Azoren etwas länger dauerte. Insgesamt war der Törn aber durchaus angenehm. Da es für mich der erste Transatlantik-Törn war, bin ich über die Schwachwind-Veranstaltung (wie Jan sagt) gar nicht traurig. Am Ende haben wir für rund 3.000 nm genau 3 Wochen gebraucht und sind damit in unserem Zeitplan geblieben. Ich habe einen Reisebericht mit Tips geschrieben, den ich zu gegebener Zeit veröffentlichen werde, uns schließe hier mal mit einigen visuellen Impressionen ab. Den Tracker könnt Ihr Euch auf https://my.yb.tl/roaringfortyaroundtheworld/4756/ ansehen.

 

 

 Malereien-Mole-HortaRoaring Forty in der Marina Horta Ansteuerung Marina Horta auf Faial, Nachbarinsel Pico Porto-Pim-Bay

 

 

 

Transatlantik-Segeltörn – letzte Vorbereitungen

transatlantik segeltörn teamocean60

Roaring Forty UrlaubsmodusRoaring Forty Heck BewuchsVöllig unbeeindruckt von den Ereignissen der letzten Monate streckt sie uns ihren breiten Hintern entgegen. Entspannt liegt sie da, unsere Roaring Forty. Und sieht gar nicht mal so schlecht aus. 
Wir hatten mit einem viel stärkeren Bewuchs gerechnet und mit kaputtem Tauwerk. Aber wir haben Glück –  das Wetter spielt auch hier verrückt und die Regenzeit hat viel früher angefangen. Der Himmel ist relativ oft wolkenverhangen und das ganze Schiff wird häufig von Regenschauern gewaschen. 

 

Bordleben in den Tropen

Fischer auf Rio ParaibaInnen sieht es dann schon anders aus. Man sollte in den Tropen auf Blech und Aluminiumdosen verzichten. Funktioniert nicht. Alles gammelt extrem schnell vor sich hin und ich entsorge fleißig. Das nächste Mal investiere ich mächtig in Tupperware. Nach Urlaub sieht es hier erst einmal nicht aus. Alles was innen gestaut ist, kommt nach draußen und wird aussortiert, oder abgewaschen und wieder einsortiert. Die Wände und Böden müssen gewaschen und, für mein Wohlgefühl, desinfiziert werden. Ich scheine überhaupt von Jan´s Infektion traumatisiert zu sein und hantiere mit antibakteriellen Feuchtigkeitstüchern und Sprays wie nie zuvor. Dazu kommt, dass sich die Mücken schon nach einigen Stunden auf mich gestürzt haben und ich mindestens 30 Mückenstiche zähle, die mich in den Wahnsinn jucken. Jetzt bloß nicht kratzen!

 

Bordapotheke

BordapothekeDas Trauma führt jedenfalls zu einer üppigen Bordapotheke, die ich inzwischen auf 4 Behälter verteilen muss. Für jeden Behälter habe ich den Inhalt akribisch aufgelistet, und wie viel davon. Zu den verschiedenen Schmerzmitteln habe ich Stichpunkte geschrieben, gegen welche Beschwerden sie genommen werden sollen. Antibiotika haben wir ebenfalls reichlich, sogar 2 unterschiedliche. 

 

Gepäck

Wir sind von Hamburg mit fly TAP über Lissabon geflogen, was vom Preis-Leistungsverhältnis vollkommen in Ordnung war. Wir haben es tatsächlich geschafft, uns an den Gepäckregeln zu halten und ich habe nichts vergessen 🙂 DHL hat uns im Stich gelassen und eine Rolle mit Segeltuch für Reparaturen ist abhanden gekommen. Zum zweiten Mal in 5 Jahren verschwindet ein Paket spurlos!
BR2 bei Segelbekleidung-mietenDafür wurde mir ein Paket von Segelbekleidung-mieten.de unverzüglich zugestellt (nicht mit DHL) und jetzt bin ich Offshore-mäßig ausgestattet. Die Jungs machen nicht nur aus e-Commerce-Sicht einen perfekten Job. Der ganze Miet-Vorgang ist super klar erklärt und die Abwicklung gut vorbereitet, so dass der gestresste Kunde überhaupt nicht nachdenken, sondern einfach den Anweisungen befolgen muss. Der Karton mit Klappdeckel ist für den Rückversand mit Klebestreifen und Retoure-Aufkleber vorbereitet.

 

Sicherheitsausrüstung und Bordtechnik

In Januar hatte Jan schon Christoph Lapawa vom TransOcean-Stützpunkt kennengelernt, der uns jetzt freundlicherweise für die Ankunft kalte Bierchen und Kekse besorgt hat. Er wird uns bei diversen technischen Aufgaben helfen und das Segel reparieren. Die Sicherheitsausrüstung, die unter Deck verstaut war, kommt wieder nach oben und ich bin ganz ehrlich: ich lese mir jede Anleitung noch einmal durch und übe notwendige Handgriffe wie ein Segelschüler. Zum Beispiel müssen beim Rettungskragen zuerst der Clip unten und der Treibanker gelöst werden, logisch, aber besser ich kann das mit geschlossenen Augen, denn an Bord ist keiner der mich korrigieren kann. Dann die Rettungsinsel: Habe ich schon mal geübt, aber wie war das noch mal?
Stück für Stück werden wir uns diese Woche noch durch die Bordtechnik und ihren Zustand arbeiten und ich finde 2 Wochen Vorbereitungszeit nun doch knapp. Es ist unmöglich in dieser Hitze wie gewohnt zu arbeiten, wenn das Thermometer um 10 Uhr morgens schon auf 30°C steigt.

 

Das Rigg und das Bein

WantenspannerWie bereits erwähnt liegt die Roaring Forty nicht nur wegen der Entzündung an Jan´s Bein hier in Jacaré, sondern letztendlich wegen eines losen Intermediates. Gleich zwei Tage nach der Ankunft kletterte Jan auf die erste Saling, um sich den Wantenspanner anzusehen und neu anzuziehen. Die Wantenspanner sind die gleichen wie unten in den Püttingen an Deck und die Sicherung gibt uns Rätsel auf. Die untere Kappe scheint zwar die Funktion einer Sicherung zu haben, aber auch wenn sie sich mit der Nut in die Nase des Spanners fixieren lässt, dreht sie sich trotzdem und die Wantenspannung lockert sich. Kann es sein, dass der kleine Gummiring in der Kappe das verhindern sollte und jetzt abgenutzt ist? Wir haben hier nun zu Dritt (mit einem Maschinenbauer) gerätselt, aber dass dieses Want sich gelöst hat, ist für uns technisch nicht nachvollziehbar. Dafür wurde hier Jan´s Bein gerettet und das ist doch auch schon mal was.

Nachher werden wir meinen Geburtstag feiern und mit einem Mietwagen die Umgebung erkunden. Sonntag gehen die Vorbereitungen wieder weiter und die Fortsetzung folgt …

 

Einmal Transatlantik ohne Komfort und Kühlschrank bitte

transatlantik segeltörn teamocean60Transatlantik Fieber
Nach fast zweimonatiger Verspätung ist es jetzt endlich soweit. Wir holen die Roaring Forty nach Hause, und ich schreibe „wir“, denn ich komme mit. Doublehand auf einer Class 40 über den Atlantik. Als Transatlantik-Novizin mache ich mir natürlich meine Gedanken und versuche mich bestmöglich vorzubereiten. Mit theoretischem Wissen aber vor allem mental … Aber wie bereite ich mich auf einem Segeltörn auf einer Class 40 vor, die bis auf 4 Rohrkojen „inside empty“ ist und damit jeglichen Komfort vermissen lässt? Ein wenig Nervosität gepaart mit leichter Verpeiltheit steigt auf – ich fühle mich wie Bridget Jones geht segeln. 
 
Transatlantik Segeltörn – Route & Wetter
Transatlantik-NordatlantikAm meisten zu schaffen macht mir die Route. Der Segeltörn wird leider nichts mit der Barfußroute zu tun haben, sondern es geht in die unangenehmere Richtung von Brasilien nach Nord-Ost. Dummerweise kommt von daher genau der Wind. Jedenfalls zum größten Teil, denn unser Ausgangshafen befindet sich 07°02,00’ südlich des Äquators und somit werden wir am Anfang der Rücküberführung den Südostpassat erwischen, wobei wir vom Äquatorialstrom, oder eher von der Oberflächenströming, nach Westen versetzt werden. Viel weiter nördlich des Äquators können Segler vom Nordatlantikstrom profitieren, aber für uns ist er zu weit nördlich. Ein Transatlantiktörn aus der Karibik nach Europa wäre wesentlich angenehmer. Ich muss jedenfalls überwiegend mit Hoch-am-Wind-Kursen rechnen, um so viel wie möglich Ost vorzuhalten.
 
Packliste – Was kommt in meinen Seesack?
transatlantik-sonnenuntergang-nordatlantikAuch darüber zerbreche ich mir den Kopf. Eigentlich habe ich ja Ölzeug, aber vor allem die Jacke ist schon etwas älter. Wir haben einen Überlebensanzug, bzw. Trockenanzug an Bord, vielleicht sollte ich mir noch einen zulegen? Zwischenlayer habe ich auch, aber irgendwann sind die auch feucht und an Bord trocknen die Sachen nie … hmmm. Also brauche ich noch mehr zum Wechseln. Die Wunschliste für neue Segelklamotten wächst täglich, aber brauche ich das nachher noch alles? Ich liebäugele nämlich schon länger mit einem Musto MPX Drysmock zum J70 segeln, finde ihn aber unpraktisch, wenn ich jetzt mal schnell an Deck springen muss. Zum Glück habe ich die Jungs von Segelbekleidung-mieten.de kennengelernt, dort könnte ich mir die Musto MPX-Segelbekleidung für wenig Geld ausleihen. Ein Musto BR2 Ölzeugsatz kostet 84€ pro Woche. Musto BR1 sogar nur 63€, ist aber eher für Küstensegeln geeignet.
Also: eine wasserdichte Segeltasche mit 
  • Ölzeug in 2-facher Ausführung plus zusätzlicher Segeljacke,
  • Fleece Jumpsuit (oder Fleece Hose & Fleece Pullover),
  • 2 Paar Seestiefel, meine altbewährten aus Nubukleder von Niemeyer und die GoreTex von Musto,
  • 1 Paar Bootsschuhe,
  • diverse Mützen, Cappy, Schals und Handschuhe,
  • meine Spinlock Deckvest.
Eine weiche Reisetasche mit
  • Zwischenlayer in 4-facher Ausführung,
  • Funktionsunterwäsche, Socken,
  • Freizeitkleidung,
  • Flip Flops und Turnschuhe,
  • persönliche Hygieneartikel,
  • Handtücher …
Die Zwischenlayer, Funktionsunterwäsche und Handtücher werde ich alle in wasserdichte Packbeutel von z.B. Ortlieb verstauen, um die Sachen vor Kondenswasser zu schützen.
 
Der Countdown läuft – jetzt habe ich nur noch 13 Tage bis zum Abflug und ich muss mir noch eine Lebensmittelliste überlegen. Nicht einfach als Vegetarierin Trockennahrung zu finden. Vielleicht habt Ihr Erfahrung oder Tipps, die Ihr mir mitteilen wollt? Dann schreibt Eure Kommentare auf hier Facebook. Ich bin für jeden Tipp dankbar :-)!
 
Fortsetzung folgt!
 
Mirjam
 
 

Do-it-Yourself Softschäkel und Ansegeln

Pogo1 EinhandtrainingDie Temperatur steigt – und die Vorfreude auch.

Während Roaring Forty und Jan Hamester eine kleine Zwangpause einlegen, konzentrieren wir uns auf die Bootsarbeiten an der Plug & Play. Die Pogo1 liegt momentan in der Yachtwerft Glückstadt und wird bald zu Wasser gelassen. Wir haben in März noch zu tun, hoffen aber spätestens Anfang April erste Törns segeln zu können. Trainings könnt Ihr hier buchen 🙂

 

Do-it-yourself SoftschäkelDo-it-Yourself Softschäkel

In der Zwischenzeit bastele ich Zuhause mal wieder Softschäkel. Weil mich schon einige angesprochen haben, folgt hier eine Anleitung für Do-it-Yourself Softschäkel:

Do-it-Yourself Tauwerkschäkel (537 Downloads)

 

Denkt auch daran, dass Ihr bei uns günstig u.a. MUSTO, Spinlock, MINOX-Produkte bestellen könnt. Mein Lieblingsteil habe ich hier unten schon hoch geladen. Schaut einfach mal in den Shop unter Segelbekleidung nach, was ihr sonst noch bestellen könnt. 

Bootszubehör und Segelbekleidung 2017 (246 Downloads)

 

MEIN LIEBLINGSTEIL:

Musto hpx Trockenanzug

MUSTO HPX OCEAN 
TROCKENANZUG

Unser Preis: 1.139 €